Das digitale Zeitalter hat auch die Lebensmittelindustrie erreicht. Anstatt in den Supermarkt um die Ecke zu gehen, lassen sich heute immer mehr Kunden ihre Lebensmittel bequem nachhause liefern. Angesichts der rasanten Geschwindigkeit, mit der sich der «online market» in anderen Industrien entwickelt, war auch ein baldiger Einzug der digitalen Revolution in der Lebensmittelindustrie zu erwarten. Für die heutigen Lebensmittelanbieter heisst das: Das eigene Angebot ausbauen und den Anschluss nicht verpassen. Die Frage ist nur, wie?

Die einhergehenden Anpassungen erweisen sich für die Lebensmittelhändler oft als schwieriger, als erwartet. Bringg’s «White Paper: A Practical Guide to Grocery-Delivery» schafft hier Abhilfe. In dem fünfzehnseitigen Dokument beantworten die Logistik-Experten die wichtigsten Fragen rund um das Thema und bieten Tipps und Tricks, wie mit den neuen Herausforderung des Online-Lebensmittelgeschäfts umzugehen ist.

Beim Aufbau eines hauseigenen Lieferservices müssen die Lebensmittelhändler nämlich nicht nur die Kunden, sondern auch die Finanzen berücksichtigen. Dabei gilt es, einen kundenorientierten Lieferprozess zu entwickeln, ohne dabei die langfristige Wirtschaftlichkeit des Unternehmens zu gefährden. Der Weg bis hin zu einem reibungslosen Liefersystem ist jedoch oft langwierig und mit erheblichen Entwicklungskosten verbunden. Aus diesem Grund entscheiden sich viele Unternehmen dazu, auf einen spezialisierten Drittanbieter zurückzugreifen.

Die wichtigsten Vorteile, die mit der Auslagerung des Lieferservices verbunden sind, lassen sich wie folgt zusammenfassen:

  1. Ressourcen sparen

Nicht alle Lebensmittelhändler haben die nötigen Ressourcen, um einen eigenen Lieferservice zu entwickeln und zu betreiben. Drittanbieter verfügen bereits über die nötige Infrastruktur und Kenntnisse, um eine optimale Lösung für die Detailhändler bereitzustellen. Zudem können Drittanbieter Synergieeffekte nutzen, wodurch die Kosten gesenkt werden. Aus diesen Gründen kann es für Lebensmittelhändler ökonomisch sinnvoller sein, auf die Dienste eines Logistikunternehmens zurückzugreifen.

  1. Schneller Markteinstieg

Der Aufbau eines hauseigenen Liefersystems ist nicht nur kostspielig, sondern auch oft sehr zeit- und personalintensiv. Dauert die Entwicklung zu lange, ist das Risiko gross, den Anschluss gegenüber den Konkurrenten zu verlieren. Ein spezialisierter Drittanbieter kann hier Abhilfe schaffen und ermöglicht es den Lebensmittelanbietern, schneller in den online Markt einzusteigen, da dieser bereits über eine Logistikinfrastruktur und das nötige Know-How verfügt. Dadurch kann der Lebensmittelhändler weiterhin die ganze Aufmerksamkeit auf das Ladengeschäft richten.

  1. Nachfrage effizienter abdecken

Abhängig vom Standort des Lebensmittelanbieters kann ein externes Logistikunternehmen mit seiner bestehenden Infrastruktur eine grössere Kundschaft abdecken, als dies der lokale Lebensmittelhändler könnte. Ausserdem können Lebensmittelanbieter auf das Know-How von Logistikunternehmen zurückgreifen und damit den Kundenbedürfnissen in verschiedenen Regionen gerecht werden.

Bei der Wahl des richtigen Drittanbieters ist jedoch Vorsicht geboten, da nicht jedes Logistikunternehmen denselben qualitativen Service bietet. LuckaBox hat die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts erkannt und schliesst mit seinem innovativen und flexiblen on-demand Lieferservice die entscheidende Lücke zwischen Händler und Kunden. Anstatt die Bestellung selbst an ihren Kunden zu liefern, beauftragen Lebensmittelhändler LuckaBox mit der entsprechenden Sendung und können sich ohne Unterbruch oder Sorgen um die Logistik um ihr Kerngeschäft kümmern. Dies ermöglicht es nicht zuletzt auch Kleinunternehmen, der steigenden Nachfrage nach einem Online-Lieferservice gerecht zu werden. So einfach kann das sein!

 

Quelle: https://www.bringg.com/resources/white-papers-and-ebooks/white-paper-a-practical-guide-to-the-ins-and-outs-of-grocery-delivery/

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